HISTORISCHE REISE DURCH DIE RHETORIK

grch.: Redekunst, die Kunst der freien Rede, rhetorisch, redekünstlerisch.

Die Rhetorik fand ihren Ursprung bei den Griechen im Altertum.

Entwickelt wurde sie von den Sophisten aus der antiken Philosophie.
Zu den großen Rhetoren zählten Gorgias von Leontinoi (483 – 375 v. Chr.)
und Demosthenes (384 – 322 v. Chr.).

Die Sophisten, waren die ersten Lehrer der angewandten Redekunst,
der Dialektik und die Erfinder der Grammatik.
Die Sophisten sahen das Wort als Waffe.
Die Rhetorik war der Gebrauch dieser Waffe, eine Waffe deren Ziel es war,
seine Gegner verbal niederzustrecken.
Hauptvertreter: Protagoras, Gorgias, Hippias, Prodikos.
Viele Überlieferungen stammen von: Anaximander (um 660 – 546 v. Chr.),
Thales von Milet (um 625 – 545 v. Chr.), Anaximenes (um 585 – 525 v. Chr.),
Parmenides und Heraklit (um 540 – 480 v. Chr.) u. a.

[Gesamter Text]

„Worte können wie Regen sein,
sie können eine öde Landschaft befruchten,
oft sehnt man sich nach guten Worten,
wie der trockene Boden nach Regen.“
Andreas Posch
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